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Gerne vermitteln wir auch Hundewelpen sowie erwachsene Hunde mit FCI Papiere aus registrierten und streng überprüften Zuchtstationen aus der Tschechischen Republik und der Slowakei, welche für Ausstellungen oder Zucht genützt werden können.

Des weiteren vermitteln wir aber auch Welpen und erwachsene Hunde verschiedenster Rassen, welche Sie nicht auf unserer Webseite vorfinden.

Auf besonderen Wunsch vermitteln wir auch Hunde verschiedenster Rassen mit oder ohne FCI Papiere ab 6 Monate bis 5 Jahre welche als Wachunde zum Objektschutz oder zum Schutz der Familie sowie aber auch für den Hundesport eingesetzt werden können.

Ausserdem vermitteln wir auch jagdlich geführte sowie fertig ausgebildete und geprüfte Jagdhund Rassen mit FCI Papiere.

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Kangal-Hirtenhund - welpen und hunde kaufen und verkaufen, abzugeben bei hunde-katzen.at

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Kangal Welpen zu verkaufen, abzugeben
auf Anfrage
14.10.2019
WICHTIGER HINWEIS
DER WELPE IN DIESEN ANGEBOT BENÖTIGT EINE ANZAHLUNG 100- €
SELBSTVERTÄNDLICH WIRD DIE VON IHNEN GETÄTIGTE ANZAHLUNG DANN VOM KAUFPREIS ABGEZOGEN.
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Rasse Standard

Kangal-Hirtenhund  
FCI-Standard Nr. 331 
KANGAL COBAN KÖPEGI (Kangal-Hirtenhund)

DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN OFFIZIELLEN STANDARDS: 15.06.2018. 
URSPRUNG: Türkei 

VERWENDUNG: Ein Hirtenhund für das Bewachen von Schafen. Ursprünglich wurde die aktive, hart arbeitende Rasse, die extreme Hitze und Kälte aushalten kann, als Wachhunde für Schafe verwendet. 

KLASSIFIKATION FCI: Gruppe 2 Pinscher und Schnauzer – Molossoide, Schweizer Sennenhunde. Sektion 2.2 Molossoide, Berghunde. Ohne Arbeitsprüfung. 

KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS: Auch wenn jede Nation um die Ermittlung der Historie der eigenen nationalen Rassen bemüht ist, ist es nur selten möglich, diese exakt festzustellen, insbesondere bei Herdenschutzhunden. Das trifft auch auf die Historie des Kangal-Hirtenhundes zu. Allerdings ist diese Rasse tief in die heutige türkische Kultur eingebettet. Es ist der hochgeschätzte “Nationale Hund" der Türkei. Man kann durchaus davon ausgehen, dass die aus Zentralasien eingewanderte türkische Bevölkerung, deren vorrangige Lebensgrundlage die nomadische Viehwirtschaft war, ihre kräftigen Herdenschutzhunde mit sich führte. Es ist eine allgemein bekannte Tatsache, dass in Zentralasien Hunde unterschiedlichster Farben Schafe und Ziege beschützten. Die Frage zum Ursprung des Kangal-Hundes, den wir heute kennen, sollte sich daher damit befassen, was zu einem einheitlichen Standard in der Türkei hinsichtlich Typ und insbesondere der Farbe beigetragen haben könnte. Man geht davon aus, dass der Ursprung im dicht besiedelten Gebiet der Osttürkei liegt und mit der Schafsrasse zusammenhängt, die er bekanntermaßen schützte: Akkaraman-Schafe. Beide scheinen in den weiten, von hohen Bergketten umrahmten, weiten Steppen mit einer relativ isolierten Bevölkerung dieselbe schwarze Maske auf einem cremefarbenen Mantel zu führen. Man könnte für beide von einer perfekten Tarnung sprechen. Der Name der Rasse, Kangal, scheint aus der Stadt Kangal in der Provinz Sivas zu stammen, wo die Rasse dank ihrer außergewöhnlichen Qualität und der Einheitlichkeit der Exemplare internationale Anerkennung fand. 

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD: Groß, aufrecht, kräftiger Bau; Herdenschutzhund mit dunkler Maske. Nicht aggressiv, aber ein guter Wächter. Kann sich mit hoher Geschwindigkeit bewegen. Der Kangal ist ein Hund vom molossoiden Typ. Seine Konstitution ist robust. Der kompakte Körper ist mit dickem Haar von mittlerer Länge bedeckt. Der Körper ist rechteckig . 

WICHTIGE PROPORTIONEN: Die Profillinien von Fang und Schädel weichen voneinander ab. Die Länge des Körpers übertrifft die Höhe am Widerrist um 10 bis 12 %. Tiefe der Brust circa 50 % der Widerristhöhe. 

VERHALTEN/CHARAKTER (WESEN): Standhaft und mutig, nicht aggressiv, von Natur aus selbständig, sehr intelligent und folgsam. Stolz und selbstsicher. Dem Halter gegenüber loyal und zugetan, während der Arbeit Fremden gegenüber jedoch misstrauisch. 

HAARKLEID: Haar: 3 bis 7 cm, dickes und raues Deckhaar, dichte Unterwolle. Aufgrund von klimatischen Bedingungen sind Unterschiede der Haarlänge möglich. An Hals, Schulter und Oberschenkeln etwas länger und dicker. FARBE: Die Farbe des Körpers sollte einheitlich sein. Von Creme bis Wolfsgrau. Weiße oder hellere Farbe bis 10 cm Breite an der Brust ist kein Fehler. Weiße Abzeichen an der Kehle werden nicht gewünscht. Sichtbare weiße Abzeichen an Pfoten und Füßen sind erlaubt. Wenig Weiß wird bevorzugt. Muss eine schwarze Maske haben. Die Maske bedeckt den Fang und ist am Schädel heller. Dunkle Ohren. Eine dunkle Linie an einem Drittel bis zur Hälfte der Rute von der Spitze zur Basis hin, ist erlaubt. Eine weiße Rutenspitze ist akzeptiert.

GRÖSSE UND GEWICHT:
Widerristhöhe: Rüden: 72 bis 78 cm, mit einer Toleranz von +/- 2 cm. Hündinnen: 65 bis 73 cm, mit einer Toleranz von +/- -2 cm.
Gewicht: Rüden: 48 bis 60 kg Hündinnen: 40 bis 50 kg 
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