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Gerne vermitteln wir auch Hundewelpen sowie erwachsene Hunde mit FCI Papiere aus registrierten und streng überprüften Zuchtstationen aus der Tschechischen Republik und der Slowakei, welche für Ausstellungen oder Zucht genützt werden können.

Des weiteren vermitteln wir aber auch Welpen und erwachsene Hunde verschiedenster Rassen, welche Sie nicht auf unserer Webseite vorfinden.

Auf besonderen Wunsch vermitteln wir auch Hunde verschiedenster Rassen mit oder ohne FCI Papiere ab 6 Monate bis 5 Jahre welche als Wachunde zum Objektschutz oder zum Schutz der Familie sowie aber auch für den Hundesport eingesetzt werden können.

Ausserdem vermitteln wir auch jagdlich geführte sowie fertig ausgebildete und geprüfte Jagdhund Rassen mit FCI Papiere.

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Deutsche Dogge - hunde und welpen kaufen und verkaufen verkaufen, abzugeben bei hunde-katzen.at

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Deutsche Doggen Welpen zu verkaufen
600 €
23.05.2019
WICHTIGER HINWEIS
DER WELPE IN DIESEN ANGEBOT BENÖTIGT EINE ANZAHLUNG 50- €
SELBSTVERTÄNDLICH WIRD DIE VON IHNEN GETÄTIGTE ANZAHLUNG DANN VOM KAUFPREIS ABGEZOGEN.
Deutsche Doggen in Blau zu verkaufen
650 €
23.05.2019
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Rasse Standard

FCI – Standard Nr. 235
DEUTSCHE DOGGE 

URSPRUNG: Deutschland

DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN OFFIZIELLEN STANDARDS: 08.10.2012

VERWENDUNG: Begleit-, Wach- und Schutzhund.

KLASSIFIKATION FCI: Gruppe 2 Pinscher und Schnauzer, Molossoide, Schweizer Sennenhunde. Sektion 2.1 Molossoide, doggenartige Hunde. Ohne Arbeitsprüfung.

KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS: Als Vorläufer der heutigen Deutschen Dogge sind der alte Bullenbeißer sowie die Hatz- und Saurüden anzusehen, die ein Mittelding zwischen dem starken Mastiff englischer Prägung und einem schnellen, wendigen Windhund waren. Unter Dogge verstand man zunächst einen großen, starken Hund, der keiner bestimmten Rasse angehören musste. Später bezeichneten Namen wie Ulmer Dogge, Englische Dogge, Dänische Dogge, Hatzrüde, Saupacker und Große Dogge verschiedene Typen dieser Hunde nach Farbe und Größe. Im Jahre 1878 wurde in Berlin von einem siebenköpfigen Komitee, bestehend aus engagierten Züchtern und Richtern, unter dem Vorsitz von Dr. Bodinus der Beschluss gefasst, alle obengenannten Varietäten unter dem Namen „Deutsche Dogge“ zu erfassen. Damit wurde der züchterische Grundstein für eine eigenständige deutsche Hunderasse gelegt. Im Jahre 1880 wurde anlässlich einer Ausstellung in Berlin erstmals ein Standard für die Deutsche Dogge festgelegt, der seit dem Jahre 1888 vom „Deutschen Doggen Club 1888 e.V.“ betreut wird und im Laufe der Jahre wiederholt geändert wurde. Seine heutige Formatierung entspricht den Vorgaben der F.C.I. 

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD: Die Deutsche Dogge vereinigt in ihrer edlen Gesamterscheinung bei einem großen, kräftigen und wohlgefügten Körperbau, Stolz, Kraft und Eleganz. Durch Substanz, gepaart mit Adel, Harmonie der Erscheinung, mit einer wohlproportionierten Linienführung sowie mit ihrem besonders ausdrucksvollen Kopf wirkt sie auf den Betrachter wie eine edle Statue. Sie ist nicht grobschlächtig oder zu elegant. Ihr Geschlechtsgepräge ist klar definiert. Sie ist der Apoll unter den Hunderassen.

WICHTIGE PROPORTIONEN: Das Gebäude erscheint nahezu quadratisch; dies gilt besonders für Rüden. Hündinnen dürfen etwas länger sein.

VERHALTEN / CHARAKTER (WESEN): Freundlich, liebevoll und anhänglich gegenüber ihren Besitzern, Fremden gegenüber darf sie zurückhaltend sein. Gefordert wird ein selbstsicherer, unerschrockener, leichtführiger, gelehriger Begleit- und Familienhund mit einer hohen Reizschwelle, ohne Aggressivverhalten. 

HAARKLEID:
Haar: Sehr kurz und dicht, glatt anliegend, glänzend. Nicht stumpf oder stockhaarig.
Farbe: Die Deutsche Dogge wird in drei selbstständigen Varietäten gezüchtet: Gelb und Gestromt, Gefleckt und Schwarz, Blau.
Gelb: Hellgoldgelb bis zum satten Goldgelb, schwarze Maske erwünscht. Kein graues, blaues oder rußiges Gelb. Keine weißen Abzeichen. 
Gestromt: Grundfarbe Hellgoldgelb bis zum satten Goldgelb, mit schwarzen, möglichst gleichmäßigen und klar gezeichneten, in Richtung der Rippen verlaufenden Streifen, die nicht verwaschen sein dürfen. Schwarze Maske erwünscht. Keine weißen Abzeichen. Schwarz-Weiß gefleckt (sog. Tigerdoggen): Grundfarbe rein weiß, möglichst ohne jede Stichelung, mit über den ganzen Körper gut verteilten, ungleichförmigen, zerrissenen, lackschwarzen Flecken. Nicht erwünscht sind graue, blaue oder bräunliche Fleckenanteile sowie eine blaugraue Stichelung. Grautiger (diese haben bei schwarzer Fleckung eine überwiegend graue Grundfarbe) kommen vor, sind nicht erwünscht, werden aber auch nicht disqualifiziert.
Schwarz: Lackschwarz, weiße Abzeichen an Brust und Pfoten sind zugelassen; hierzu zählen auch die Manteltiger, bei denen das Schwarz mantelartig den Körper bedeckt und Fang, Hals, Brust, Bauch, Läufe und Rutenspitze weiß sein können, sowie Doggen mit weißer Grundfarbe und großen schwarzen Platten (Plattenhunde). Fehlerhaft ist eine gelbe, braune oder blauschwarze Farbe.
Blau: Rein stahlblau, weiße Abzeichen an Brust und Pfoten sind zugelassen. Fehlerhaft ist eine gelbe oder schwarzblaue Farbe.

GRÖSSE: Widerristhöhe: Rüden: Mindestgröße 80 cm, 90 cm sollten nicht überschritten werden. Hündinnen: Mindestgröße 72 cm,. 84 cm sollten nicht überschritten werden 
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