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Gerne vermitteln wir auch Hundewelpen sowie erwachsene Hunde mit FCI Papiere aus registrierten und streng überprüften Zuchtstationen aus der Tschechischen Republik und der Slowakei, welche für Ausstellungen oder Zucht genützt werden können.

Des weiteren vermitteln wir aber auch Welpen und erwachsene Hunde verschiedenster Rassen, welche Sie nicht auf unserer Webseite vorfinden.

Auf besonderen Wunsch vermitteln wir auch Hunde verschiedenster Rassen mit oder ohne FCI Papiere ab 6 Monate bis 5 Jahre welche als Wachunde zum Objektschutz oder zum Schutz der Familie sowie aber auch für den Hundesport eingesetzt werden können.

Ausserdem vermitteln wir auch jagdlich geführte sowie fertig ausgebildete und geprüfte Jagdhund Rassen mit FCI Papiere.

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Bordeauxdogge - welpen und hunde kaufen und verkaufen, abzugeben bei hunde-katzen.at

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Bordeaux Dogge Welpen zu verkaufen
500 €
22.11.2019
WICHTIGER HINWEIS
DER WELPE IN DIESEN ANGEBOT BENÖTIGT EINE ANZAHLUNG 50- €
SELBSTVERTÄNDLICH WIRD DIE VON IHNEN GETÄTIGTE ANZAHLUNG DANN VOM KAUFPREIS ABGEZOGEN.
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Rasse Standard

FCI - Standard Nr. 116
BORDEAUXDOGGE (Dogue de Bordeaux)  

URSPRUNG: Frankreich

DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN OFFIZIELLEN STANDARDS: 04.11.2008

VERWENDUNG: Bewachung, Schutz und Abschreckung.

KLASSIFIKATION FCI: Gruppe 2 Pinscher und Schnauzer – Molossoide – Schweizer Sennenhunde. Sektion 2.1 (doggenartige Hunde) Ohne Arbeitsprüfung.
KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS: Die Bordeauxdogge zählt zu den ältesten Hunden Frankreichs und geht womöglich auf die Alanerhunde zurück, insbesondere auf den Saupacker, von dem im 14. Jahrhundert Gaston Phébus (oder Fébus), Graf von Foix, in seinem „Buch von der Jagd“ sagt, er „hält seine Beute besser als dies drei Windhunde vermöchten“ Der Begriff „Dogge“ kam Ende des 14. Jahrhunderts auf. Mitte des 19. Jahrhunderts waren diese ehemaligen Doggen fast nur noch in Aquitanien geschätzt. Man benutzte sie zur Jagd auf Groβwild (Wildschweine), zu Kämpfen (oft nach festgesetzten Regeln), zur Bewachung der Häuser und des Vieh und als Gehilfe der Schlachtknechte. Im Jahr 1863 fand im Pariser Jardin d’Acclimatation die erste französische Hundeausstellung statt. Die Bordeauxdoggen wurden unter ihrer heutigen Bezeichnung aufgeführt. Es gab verschiedene Typen: den Toulouser Typ, den Pariser Typ und den Bordeaux Typ, welcher der Ursprung der heutigen Dogge ist. Die Rasse, die während der beiden Weltkriege sehr zu leiden hatte, so dass sie nach dem Zweiten Weltkrieg sogar vom Aussterben bedroht war, erlebte einen neuen Aufschwung in den 1960er Jahren. 1. Standard („Vom Wesen der wahren Doggen“ in : Pierre Megnin, „Le Dogue de Bordeaux, 1896 2. Standard in : J. Kunstler, Etude critique du Dogue de Bordeaux, 1910 3. Standard von Raymond Triquet in Zusammenarbeit mit Dr. Vet. Maurice Luquet, 1971. 4. Standard Neufassung nach dem F.C.I.-Modell von Jerusalem von Raymond Triquet in Zusammenarbeit mit Philippe Sérouil, Präsident, und dem Vorstand der „Société des Amateurs de Dogues de Bordeaux“, 1993. Präzisionen wurden im Jahr 2007 von Raymond Triquet (Ehren Präsident der SADB), Sylviane Tompousky (Präsident der SADB) und Philippe Serouil (Komitee Mitglied der SADB) zugefűgt.

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD: Typischer kurzköpfiger Molosser mit konkaver Linienführung. Die Bordeauxdogge ist ein sehr kräftiger Hund, dessen sehr muskulöser Körper ein harmonisches Gesamtbild bewahrt. Sie ist eher bodennah gebaut, die Entfernung vom Brustbein zum Boden ist etwas geringer ist als die Brusttiefe. Stämmig, athletisch und imposant, einen sehr Respekt einflößenden Eindruck erweckend.

WICHTIGE PROPORTIONEN : • Von der Schulterspitze zum Sitzbeinhöcker gemessen, übertrifft die Körperlänge die Widerristhöhe im Verhältnis 11:10. • Die Brusttiefe misst mehr als die halbe Widerristhöhe. • Die maximale Fanglänge entspricht einem Drittel der Kopflänge. • Die minimale Fanglänge entspricht einem Viertel der Kopflänge. • Beim Rüden entspricht der Kopfumfang ungefähr der Widerristhöhe.

VERHALTEN / CHARAKTER (WESEN): Als ehemaliger Kampfhund eignet sie sich für Bewachungsaufgaben, die sie mit Aufmerksamkeit und großem Mut, aber ohne Aggressivität erfüllt. Sie ist ein guter Gefährte und ihrem Herrn gegenüber sehr anhänglich und liebevoll. Ruhig, ausgeglichen mit hoher Reizschwelle. Der Rüde hat normalerweise ein dominantes Wesen. 

HAARKLEID
Haar: Dünn, kurz und beim Anfassen weich.
Farbe: Einfarbig in allen Abstufungen der Falbfarbe von mahagonibis isabellfarbig. Auf gute Pigmentierung ist zu achten. Wenige weiße Flecken auf der Brust und an den Enden der Gliedmaßen sind statthaft. 

MASKE: • Schwarze Maske: Oft ist die Maske nur wenig ausgedehnt; sie darf nicht bis in die Schädelregion reichen. Eine leichte schwarze Schattierung auf Schädel, Ohren, Hals und der Oberseite des Körpers ist gestattet. Der Nasenschwamm ist schwarz. • Braune Maske: (alte Bezeichnung: „rot“ oder „braunschwarz“). Der Nasenschwamm ist braun: die Lidränder und die Lefzenränder sind auch braun. Eine leichte nicht űbergreifende braune Schattierung ist gestattet: jedes Haar hat eine Falb- oder Sand-Zone und eine braune Zone. In diesem Fall sind die geneigten Teile des Kőrpers von einer helleren Farbe. • Ohne Maske: Das Haarkleid ist falbfarben: die Haut erscheint rot (früher ebenfalls als „rote Maske“ bezeichnet). Der Nasenschwamm kann dann rötlich sein.

GRÖSSE UND GEWICHT: Die Größe muss ungefähr dem Kopfumfang entsprechen: Widerristhöhe: Fűr Rűden: 60 cm bis 68 cm. Fűr Hündinnen: 58 cm bis 66 cm. Eine Abweichung von 1 cm nach unten und 2 cm nach oben wird toleriert. Gewicht: Rüden: mindestens 50 kg. Hündinnen: mindestens 45 kg. Hündinnen: Dieselben Merkmale, aber weniger ausgeprägt. 
 
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